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"Safer Spaces: Respekt und Teilhabe"

des Zentralrates der Muslime in Deutschland setzt sich präventiv gegen religiös begründeten Extremismus ein und will Jugendliche und Eltern dabei aktiv in die Arbeit einbinden.

 

Über Partizipation, die Ethik der Religion will das Programm den Jugendlichen zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen, indem sie ihren Glauben nicht meinen verleugnen, noch ihr Handeln dabei im Gegensatz unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung begreifen zu müssen.

 

Der richtig verstandene Islam wird dabei als Teil einer immunisierenden Wirkung gegen extremistische Strömungen und Gewalt begriffen. Den Jugendlichen werden so Perspektiven eröffnet und ihnen durch praktische Bestandteile wie Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Selbstverwirklichung, das Gefühl und vermittelt, dass sie wichtig für unser Land sind und zum Gemeinwohl aktiv beitragen können.

 

Das Programm, das auf vier Jahre vom Bund gefördert ist, ist als gesamtgesellschaftlichen Ansatz konzipiert und erkennt erstmal ausdrücklich den Wert der muslimischen Gemeinden im Kontext der Prävention an, will sie bei ihrer Arbeit als Partner unterstützen und an den maßgebenden Stellen, wo es notwendig erscheint, verbessern helfen.

Unsere Ziele:

1. Unsere Jugendliche sollen ihre Fragen und Anliegen in den Moscheegemeinden - „und nicht auf der Strasse“ - diskutieren und klären. Dieses Ziel wird durch jugendgerechte islamische Vorträge durch anerkannte Referenten erreicht.
2. Jugendliche sollen die praktische Attraktivität unserer demokratischen Gesellschaft anschaulich erfahren. Das Leben in einer Demokratie hat Vorteile, die vielen Jugendlichen mit internationalen Wurzeln nicht ganz bewusst sind.. Denn: In einer Demokratie stehen jedem/jeder alle Chancen frei zur Verfügung - z. B. Bürgermeister/in mit Anfang 20, Jungunternehmer/in, neue Chance auf dem zweiten Bildungsweg…

Multipikatorenseminar - Samstag 12. und 13. März 2016

Werkstatt der Kulturen, Berlin

Etwa 120 Multiplikatoren aus den muslimischen Gemeinden besuchten den Auftakt des Zentralrats der Muslimen in Deutschland in Berlin, der im Rahmen des Projektes „Safer Spaces“ stattfand.

„Safer Spaces“ stellt einen Teil des Großprojektes „Demokratie Leben – Respekt und Teilhabe“ dar, welches einerseits die gesellschaftliche Partizipation von Jugendlichen unter Einbeziehung und Stärkung der Moscheegemeinden und andererseits die Stärkung der Anbindung von Jugendlichen an ihren Glauben zum Ziel hat, um so präventiv gegen religiös begründeten Extremismus vorzugehen.  Die Veranstaltung begann mit einer thematisch abgestimmten Koranrezitation, die von den Jugendlichen Mohamed Amin Seddati und Ahmed Ibrahim, vorgetragen wurde.


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